IBU auf der bautec 2010 |
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Königswinter, 22. Februar 2010 – Das Institut Bauen und Umwelt e.V. blickt auf einen erfolgreichen Messeauftritt auf der bautec 2010 in Berlin zurück. Umwelt-Produktdeklarationen weiter auf dem Vormarsch. Nachhaltiges Bauen war eines der Leitthemen auf der diesjährigen bautec 2010 (16. – 20. Februar 2010), internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, die am 16. Februar vom Parlamentarischen Staatssekretär Jan Mücke eröffnete wurde. Dieser hob in seiner Eröffnungsrede die besondere Bedeutung des nachhaltigen Bauens für den Standort Deutschland hervor. Mit einem gemeinsamen Stand mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) präsentierte sich das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) an den fünf Messetagen den insgesamt rund 61.500 Besuchern. Am Beispiel der auf der bautec mit dem Gütesiegel Nachhaltiges Bauen ausgezeichneten Bundesbauten erhielt das interessierte Fachpublikum am Kooperationsstand einen Einblick in den Aufbau und die Funktionsweise des deutschen Zertifizierungssystems. Weitergehende Fragen über die Rolle der Baustoffe beim nachhaltigen Bauen beantwortete das IBU anhand seiner Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs – „Environmental Product Declarations“), die mit ihren Angaben zur ökologischen Bilanz der Baustoffe die Nachhaltigkeitsbewertung auf Gebäudeebene erst ermöglichen. IBU-Geschäftsführer Hans Peters zieht ein durchweg positives Fazit aus den Messetagen: „Das große Interesse am deutschen Gütesiegel und an unseren Umwelt-Deklarationen zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben, um das nachhaltige Bauen in Deutschland konkret auf der Gebäudeebene voranzutreiben. Da der Markt unsere EPDs aktiv nachfragt, haben Hersteller, die über eine EPD verfügen, zunehmend einen Wettbewerbsvorteil.“
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